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ein (Foto) Gruss aus dem Süden 25/01/2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Andalusien, Fotoblog — snoopypost @ 19:51
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Soooooo, …. nun muss ich moch aber wirklich mal wieder (kurz) melden …hihi… -und jaaaaa ich weiß…ich war (schreib-)faul die letzten Wochen …aber das mag wohl auch daran liegen ***nuschel***, daß hier so oft die Sonne scheint und ich die Zeit lieber draußen verbringe ***fg***( im Gegensatz zu Deutschland, wo ich um diese Jahreszeit bei dem frostigen Sauwetter sicher auch mehr am PC sitzen würde)…

Vielen Lieben Dank jedenfalls noch für all’ die netten Nachrichten & Wünsche, die ich von Euch zu Weihnachten & Neujahr erhalten habe. -es hat mich wirklich sehr gefreut zu sehen, daß doch so einige meiner Bekannten hier ab und zu mal vorbei zwitschern ^^^

Ich wünsche Euch natürlich auch ein tolles Jahr und hoffe, Ihr hattet ebenfalls einen Guten Start in ein gesundes und erfolgreiches 2010 !!!

Und da ja doch so einge ab und an hier vorbei schauen, nutze ich doch gleich die Gelegenheit und hinterlasse Euch hier einen Lieben Gruss aus dem sonnigen Süden Spaniens, wo ich in den Schnee nur aus sicherer Entfernung auf den Berggipfeln derAlpujarras und der Sierra Nevada sehe :-)

In diesem Sinne …. haltet die Ohren steif .. (hihi) ….

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—-> zu den Fotos

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und hier noch ein Klasse Song von einer meiner Lieblingsbands. Rock Andaluz von Medina Azahara

 

ICE InCaseofEmergency – Helfen Sie Ihren Helfern ! 26/11/2009

Abgelegt unter: Aktuelles — snoopypost @ 15:32
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Heute geht es mal um einen -wie ich meine- Guten Vorschlag
HELFEN SIE im NOTFALL IHREN HELFERN !!

Die Idee finde ich SUPER, .. es kostet nichts, .. ist leicht durchzuführen und kann ungemein nützlich sein !!

Wie finden Rettungskräfte am einfachsten heraus, wen Sie z.B. nach einem Unfall als erstes Informieren sollten? Ganz einfach: in dem Sie es ihnen sagen! Und wenn Sie nicht mehr sprechen können? Sie tragen bestimmt auch ein Mobiltelefon mit sich herum.

Die RTW- und Ambulanzfahrer haben bemerkt, dass beim Verkehrsunfall die meisten Verwundeten ein Mobil-Telefon bei sich haben. Bei Verletzten Personen, die nicht mehr ansprechbar sind, wissen die Einsatzkräfte aber nicht, wer aus den langen Adresslisten zu kontaktieren ist.

Ambulanzfahrer und Notärzte haben also vorgeschlagen, dass jeder in sein Handy-Adressbuch, die im Notfall zu kontaktierende Person unter demselben Pseudo eingibt.

Das international anerkannte Pseudo ist: ICE (= In Case of Emergency = engl. für Im Notfall)

Unter diesem Namen sollte man die Rufnummer der Person eintragen, welche
im Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder erste Hilfe anzurufen ist.
Sind mehrere Personen zu kontaktieren, braucht man ICE1, ICE2, ICE3, usw.

(Als Deutsche Alternative ist IN statt ICE ebenfalls im Gespräch; vom abspeichern der Nummern her sollte es nach dem gleichen Schema erfolgen, aber aber dem Bestreben nach einem internationalem Standard wirkt die Verwendung “IN” allerdings entgegen. Des Weiteren wird das Kürzel “IN” kaum benutzt, was wohl an der Gebundenheit des Benutzers an deutschsprachige Helfer liegt.)

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Und so funktioniert es:

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- Legen Sie einen Kontakt im Handy an mit dem Namen: ICE (In Case of Emergency) zum Beispiel:
ICE – Mutter oder ICE – Ehemann.
Überprüfen Sie Bitte, ob der Kontakt auch unter ICE gefunden werden kann! Eventuell wurde der Eintrag unter “Ehemann, ICE” gespeichert, so kann er natürlich nicht gefunden werden!

- Speichern Sie die Nummer der gewünschten Person im Format: +49 123456789*
(Stern nicht vergessen: Meistens haben Sie die Nummer ja bereits unter dem richtigen Namen der Mutter, Ehefrau, Ehemann, … gespeichert. So verwirren Sie das Telefon nicht mit zwei gleichen Telefonnummern!)

- Informieren Sie die betreffende Person, dass Sie als ICE Kontakt gespeichert wurde.

Fertig! Natürlich können Sie auch mehrere Kontakte als ICE Kontakte führen, dann einfach so:
ICE1 – Ehefrau, ICE2 – Vater, ICE3 – Partner, usw.

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Leicht durchzuführen, kostet nichts, kann aber viel erreichen !

Woher kommt ICE???
ICE findet seinen Ursprung in England. Nach dem Terroranschlag auf die Londoner U-Bahn am 07.07.2005 war ICE in aller Munde und fand grosse Unterstützung in der Bevölkerung.

Warum ICE???
Obwohl ICE noch nicht als internationaler Standard definiert ist, wird er in verschiedenen Ländern so benutzt. Wir sind der Meinung, dass es Richtig und Sinnvoll ist eine Internationale Lösung zu unterstützen.

zusätzliche Infos unter www.imnotfall.ch

Bitte diese Meldung unbedingt an alle Freunde und Bekannte weiterleiten,
damit dieses Verfahren weltweit Anwendung finden wird!

 

Ein Streifzug durch die Alhambra in Granada 21/11/2009

Abgelegt unter: Andalusien, Fotoblog, Gedanken — snoopypost @ 10:10
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Eine Atmosphäre von 1001 Nacht liegt über den historischen Städten Andalusiens und für mich persönlich ist Granada mit seinem Sultanspalast, der Alhambra, “der roten Zitadelle” das Zentrum dieses orientalischen Zaubers in Europa.

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Dort oben, wo die Berggipfel der Sierra Nevada zum greifen nah’ erscheinen, auf den Burgmauern zu sitzen, in den prachtvollen Gärten mit seinen Wasserspielen zu wandeln; gegenüber auf das älteste Stadtviertel Granadas, das Albaycin, zu sehen, oder einfach nur die Aussicht auf Granada zu genießen; ich weiß nicht mehr genau, wie oft ich seit Ende der 80-er Jahre schon hier war, aber ich weiß, daß es für mich kaum einen anderen Platz auf der Welt gibt, der mich so fasziniert und in den Bann zieht wie dieser Ort.

–> weiterlesen …

 

der Egotunnel – warum wir meinen, dass es uns gibt 17/11/2009

Abgelegt unter: Aktuelles, Bücher, Gedanken — snoopypost @ 15:09
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Der Ego-Tunnel – eine neue Philosophie des Selbst.
Von der Hirnforschung zur Bewusstseinsethik

Der Mensch ist ein Flugsimulator – in seinem neuen Buch hat der deutsche Philosoph Thomas Metzinger ein neues Modell des Bewusstseins formuliert. Es kommt ohne Seele und ohne Selbst aus – aber nicht ohne Ethik.

Was macht das Bewusstsein aus? Die Erkenntnisse der Hirnforschung legen eine neue, radikale Antwort nahe. Mit ihrer Hilfe lässt sich immer genauer messen, welche Hirnregionen für welche Regungen, Gefühle, Reaktionen und Wahrnehmungen zuständig sind. Und wie das Gehirn diese einprasselnden Reize der Innen- und Aussenwelt aufnimmt, filtert und zu Reaktionen bündelt. Thomas Metzinger, der in Mainz theoretische Philosophie lehrt und sich auch mit den Neurowissenschaften beschäftigt, setzt sich seit über dreissig Jahren mit der existenziellen Frage auseinander, wie menschliches Bewusstsein funktioniert. Wie kommt es, dass wir uns als jemand fühlen, eine Identität von uns selbst haben? Wie entsteht der «unhintergehbare Eindruck hinter den Augen», wie er es einmal nannte?

Wir sind eine Rechenleistung

Die abendländische Philosophie verstand das Selbst oft als Substanz, von den Religionen als Seele beschrieben, die über den Tod des Menschen weiter besteht. Die neuen Bewusstseinsforscher, zu denen Metzinger massgeblich gehört, glauben das nicht mehr. Das Bewusstsein, sagt der Philosoph, sei ein Prozess, ein Konstrukt, man könnte in Anlehnung an die Computertechnik auch sagen: eine Rechenleistung, eine Art virtuelle Realität. Oder darwinistisch formuliert: Das Selbstbewusstsein entstand als Teil der Benutzeroberfläche eines Gehirns, das sich im Laufe der Evolution dermassen komplex entwickelte, dass es ein virtuelles Zentrum brauchte. Nur auf diese Weise liess sich diese Komplexität so weit vereinfachen, dass der Mensch sich als jemanden wahrnehmen kann: als Selbst.

Nur existiert dieses Selbst nicht, sagt Metzinger, es ist eine subjektive Erscheinung, die der Mensch von sich hat, in seinen Worten: ein «phänomenales Selbstmodell». Diese innere Wirklichkeit kann der Mensch nicht als Modell erleben. Das erst macht es für ihn möglich, als Individuum zu funktionieren. Metzinger nennt diese subjektive Innenwelt den «Ego-Tunnel», und so heisst auch sein neues Buch, in dem er erstmals seine Erkenntnisse für eine grössere Leserschaft bündelt und ihre Implikationen für die zukünftige Forschung diskutiert.

Zur Illusion eines Selbst gehört nicht nur die Wahrnehmung des eigenen Körpers, sondern auch der Aussenwelt. Diese Wahrnehmung wird von den Sinnesorganen als Gesamtbild vermittelt. Doch sind auch diese Bilder nicht real, sondern eine Simulation unseres Gehirns. Was wir zum Beispiel als Farbe erkennen, sind in Wirklichkeit elektromagnetische Wellen. Die Welt, wie wir sie wahrnehmen, entsteht erst in uns selbst. Unser bewusstes Modell der Wirklichkeit, schreibt Metzinger, sei eine Projektion «der unvorstellbar reicheren physikalischen Wirklichkeit, die uns umgibt und uns trägt». Deshalb sei das bewusste Erleben «weniger ein Abbild der Wirklichkeit als vielmehr ein Tunnel durch die Wirklichkeit. Wir leben unser bewusstes Leben im Ego-Tunnel.»

Der virtuelle Pilot im Hirn

Diese Erkenntnis formulierte der Buddhismus schon vor 2500 Jahren. Metzinger fasst sie in die Metapher des Flugsimulators, in dem ein Pilot sitzt, der die Flugbahn und das Rütteln der Flugmaschine für echt hält – und sich für den Piloten. Im Gehirn aber wird der Pilot sozusagen gleich mitkonstruiert, er ist das Bild, das das Flugzeug von seinen eigenen Kontrollvorgängen besitzt, aber nicht als solches erkennt. Nur deshalb kann das Flugzeug gesteuert werden, auch wenn sowohl der Pilot wie der Himmel vor ihm virtuell konstruiert sind.

Metaphern erklären zwar, aber sie belegen nicht. Belege liefern kann nur die Hirnforschung. Um aber wirklich zu verstehen, wie die Virtualität des Bewusstseins funktioniert, müsste sie direkt erfahrbar werden. Dabei helfen psychologische Experimente, die erst heute, dank den neusten Erkenntnissen der Neurowissenschaften, richtig eingeordnet werden können. Berühmt geworden ist das Experiment mit der Gummihand, die vor der Versuchsperson auf dem Tisch liegt, während sie ihren Arm unter dem Tisch hält. Werden sowohl die Hand wie auch die Gummihand im gleichen Rhythmus gestreichelt, nimmt die Versuchsperson nach kurzer Zeit Letztere als Teil ihres Körpers wahr und spürt sogar die Berührung in der Gummihand. Anders gesagt: Das virtuelle Körperbild bestimmt, was als Körper wahrgenommen wird.

Schmerzen im Phantomarm

Eine ähnliche Erfahrung machen Menschen, die zum Beispiel einen Arm verlieren oder die sogar ohne Arme geboren wurden. Beide geben aber an, dass sie ihren Phantomarm spüren können, sie haben Schmerzen, sie zählen mit imaginären Fingern. Metzinger erklärt das Phänomen mit dem simulierten inneren Bild des eigenen Körpers.

Was passiert, wenn das Gehirn die Informationen von uns selber nur unvollständig vermittelt, zeigt der Traum mit seiner verzerrten Darstellung der Realität. Die Schlafphase, in der wir träumen, wird vom Stammhirn erzeugt. Seine Impulse aktivieren das Vorderhirn, das dann versucht, diese Impulse zu einer Geschichte zu integrieren. Das gelingt nur teilweise, weil sich die höheren Hirnregionen im Schlaf in einem anderen Zustand befinden.

Wie ist der Philosoph überhaupt auf den Verdacht gekommen, das Selbst sei ein Konstrukt? Metzinger berichtet von ausserkörperlichen Erfahrungen, die er schon mit jungen Jahren hatte und die von vielen Menschen erfahren werden, etwa bei Nahtod-Erlebnissen, heftigen Stress-Situationen oder beim Aufwachen aus der Narkose. Dabei kommt es zur Erfahrung, dass man seinen eigenen Körper verlässt und ihn von aussen betrachtet. Solche ausserkörperlichen Erfahrungen hätten wohl nichts mit einer Seele zu tun, die den Körper verlässt, schreibt der Philosoph. Sondern der schwebende Körper über dem daliegenden, realen Körper errechne sich «aus reiner Information, die im Gehirn fliesst», sie sei der Stoff, aus dem das Selbstmodell gemacht ist.

Wie die neuere Hirnforschung zeigt, lassen sich sehr ähnliche Erlebnisse auch durch gezielte Aktivierung im Gehirn provozieren. Das Gefühl, jemand zu sein, einen Körper zu haben und sich mit ihm zu identifizieren, lässt sich sogar auf einen virtuellen Körper übertragen, der im Computer erzeugt wird. Selbst quasi-religiöse Gefühle können bereits durch elektrische Stimulationen erzeugt werden. «Gott ist eine Substanz», notierte Gottfried Benn. Die Erkenntnisse der Neurowissenschaften lassen vermuten: Das religiöse Erleben ist auch ein Zustand im Gehirn.

Aufklärung 2.0

Daraus ergeben sich weitreichende Implikationen, die Metzinger als Gefahr und Chance analysiert. Die Gefahr besteht für ihn darin, dass die Religiosität von einem materialistischen Denken abgelöst werden könnte, das alleine von den Naturwissenschaften bestimmt wird. Die Entzauberung des Selbst könnte die gesellschaftliche Entsolidarisierung oder den religiösen Fundamentalismus verstärken. Viele Menschen klammerten sich an ihre Glaubenssysteme und hätten Angst, «ihre innere Lebenswelt könnte durch die neuen Naturwissenschaften vom menschlichen Geist kolonisiert werden.»

Dennoch plädiert der Philosoph dafür, die neuen Erkenntnisse über das Bewusstsein auszuhalten und einen offenen und kreativen Umgang damit zu suchen. Die Bewusstseinsrevolution, die Metzinger auch als «Aufklärung 2.0» beschreibt, verlange nach einer neuen moralischen Verantwortung. Die Forscher müssten sich mit der Leere auseinandersetzen, die durch ihre Resultate unweigerlich entstehe. Für den Philosophen drängt sich deshalb eine neue Ethik des Bewusstseins auf. Diese hält er schon deshalb für nötig, weil die Forschung es künftig leichter machen wird, unser Bewusstsein anders einzustellen und zu manipulieren. So erlaubt die Gehirnforschung der Pharmaindustrie, immer subtiler einwirkende Substanzen zu entwickeln, um Stimmung, Leistung und Lebensqualität zu verbessern.

Experimente in der Grauzone

Die Leistungsgesellschaft reagiert bis heute ablehnend auf den Einsatz bewusstseinsverändernder Substanzen – zugleich experimentiert die Pharmaindustrie aus einer Grauzone heraus mit ihnen, weil sich für sie damit ein neuer, milliardenschwerer Markt auftut. Diese Entwicklung werde verdrängt, lasse sich aber nicht aufhalten. Die moderne Neuroethik, so Metzinger, werde auch einen neuen Ansatz in der Drogenpolitik entwickeln müssen mit der Schlüsselfrage: «Welche Hirnzustände sollten legal sein?» Metzinger plädiert für eine neue Bewusstseinsethik, das heisst: für einen rationalen und würdevollen Umgang mit den eigenen Zuständen im Gehirn. Welche solle die Gesellschaft fördern, welche verbieten? In welchem Bewusstseinszustand will ich selbst einmal sterben?

Wenn die neueren Forschungen etwas gezeigt haben, dann dies: Das normale Alltagsbewusstsein stellt nur einen kleinen Teil dessen dar, wozu der menschliche Geist fähig sei. Diese Erkenntnis lässt sich auch als Chance verstehen, als Aufbruch: Die grossen Reisen treten wir künftig nach innen an.  (Quelle: Jean-Martin Büttner)

TV Buddha

Was ich darüber denke ….
ob unser “Selbst” wirklich als etwas eigenständiges existiert,  oder ob es, -wie Thomas Metzinger sagt, “ein Konstrukt des Gehirns” ist … -wer weiß das schon wirklich .. aber wenn es stimmt, dass unser erlebtes Ichgefühl eine Schöpfung unserer Hirnfunktionen ist und dass sich unsere subjektive Wirklichkeit bald immer genauer manipulieren lässt, dann wirft das doch ein paar Fragen auf. Würden wir uns ohne diesen Ego-Tunnel, durch den wir unsere Wahrnehmungen filtern und somit gar nicht die objektive Realität sehen, sondern “nur” eine Innere Welt sehen, wirklich gar nicht im Leben zurechtfinden können, weil wir mit dieser Reizüberflutung wirklich heillos überfordert wären ? -Interessant finde ich ja den Ansatz mit den Lucid Dreams schon; ich meine es stimmt ja, daß wir uns auch in einem Traum -insbesondere in einem Klartraum (Lucid Dream) in einer solchen inneren Welt bewegen und es uns eigentlich der Tatsache bewusst sind, daß wir träumen und daß man bis zu dem Moment des wirklichen Erwachens den Eindruck hat, dass das  geträumte wirklich passiert. Naja, ich werde mir das Buch in Kürze mal zur Hand nehmen und werde ja sehen, ob mir der Ego-Tunnel wirklich einen Zugang zur geheimnisvollen Welt des menschlichen Geistes verschafft.

In diesem Sinne …

 

Schweinegrippe was macht mehr Angst? Impfung oder Grippe? 16/11/2009

Abgelegt unter: Aktuelles — snoopypost @ 11:11
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Eine DER Schlagzeilen von Heute morgen: Toter nach Schweinegrippe-Impfung ….

was ist Richtig, was ist Falsch … -oder ist doch alles nur eine Angstkampagne ??? -Klar muss das jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich impfen lässt oder nicht. -aber es wird langsam wirklich unerträglich und man ist hin- und hergerissen! Mal wird empfohlen, man solle sich impfen lassen, und dann sterben offensichtlich gesunde Menschen nach der Impfung ….. dann gibt es verschiedene Impfstoffe … fürs gemeine Volk, für die Regierung, für die Bundeswehr…. wer soll denn da noch durchblicken …

es ist kein Wunder daß so eine große Unsicherheit besteht, denn die Befürworter der Impfung sagen die Impfung wäre sicher, (-obwohl überhaupt nicht genug Zeit war, den Impfstoff ausgiebig zu testen, und dadurch der Umgang mit möglichen Nebenwirkungen noch kaum geklärt ist) und die Kritiker der Impfung sprechen von einem Massenversuch an der deutschen Bevölkerung …

Auf der einen Seite stehen in Deutschland jetzt 20 Schweinegrippe-Tote und 2-3 (bis jetzt bekannte) Tote, die scheinbar durch einen lebensbedrohlichen, anaphylaktischen Schock nach der Impfung um’s Leben gekommen sind. -Der Mann aus Bayern, starb laut Obduktionsergebnissen an den Folgen ines Herzinfarktes, den er wohl kurz bevor er zur Grippe-Impfung ging, erlitten hatte ….

Bereits geimpfte klagen über leichte bis unerträgliche Schmerzen nach der Impfung. -wenn man wüsste, daß das alles wäre und man sich eben 1-2 Tage nach der Impfung “nur” schlecht fühlen würde, ..wäre das ja in Kauf zu nehmen. -aber wer weiß schon wie es auf Langzeit betrachtet aussieht und was die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe des Impfserums für Langzeitfolgen für den Körper haben können …? (siehe Impfverstärker Squalen … Golfkrankheit…usw.)

Fragen über Fragen ….

die WHO rät jedenfalls weiterhin zur Impfung gegen den H1N1 Erreger. Die Direktorin der WHO Impfforschung, Marie-Paule Kieny, erklärte am Freitag, daß man nach Untersuchungen & Auswertungen von Massenimpfkampagnen zu folgendem Schluss gekommen sei:

eine einzelne Impfdosis erzeugt bei allen Menschen im Alter von mindestens sechs Monaten eine ausreichende Immunantwort gegen das Virus. Dies gelte für alle zugelassenen Pandemie- Impfstoffe weltweit, sowohl für solche mit abgeschwächten Lebendviren als auch für solche mit abgetöteten Erregern mit oder ohne Wirkverstärker (Adjuvans)

Deshalb gebe es auch keinen Grund, Schwangere nicht zu impfen. Die WHO stützt sich dabei auf das Urteil ihrer strategischen Beratergruppe der Impfexperten. Bezüglich eines besonders verträglichen Impfstoffes für Schwangere brauchen die Betroffenen in Deutschland dennoch weiterhin Geduld. Momentan würden weltweit Gespräche mit Herstellern geführt, hieß es aus dem Bundesgesundheitsministerium. In Europa gebe es bisher keinen zugelassenen Spaltimpfstoff ohne Wirkstoffverstärker und quecksilberhaltige Konservierungsstoffe.

(Quelle: der Spiegel)

andererseits müssen ja auch die Millionenfach hergstellten Impfdosen unters Volk gebracht werden ….

Es ist wirklich schwer …..

und nun schauen wir mit einem Auge nach Russland … was erwartet uns denn von da … ?

 

neue FALCO CD “The Spirit never dies” – “der Geist stirbt nie” 15/11/2009

Abgelegt unter: Aktuelles, Musik — snoopypost @ 01:45
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FALCO, …unvergessen durch seine Songs wie zum Beispiel Jeanny Part I aus dem Jahr 1985 und Jeanny (Coming home) als Part II aus dem Jahr 1986…. oder natürlich auch Rock me Amadeus und anderen coolen Songs…. kommt mit “Neuen”,  bisher unveröffentlichten Songs auf CD zurück !
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11 Jahre nach Falcos Tod kommt nun die Sensation!
Der 3. Teil von Jeanny – “The final” wird veröffentlicht.

…...

Der 3. Teil der damals geplanten Jeanny-Trilogie wurde 2008 zusammen mit einer weiteren Handvoll unveröffentlichter Songs durch einen Wasserschaden in einem Frankfurter Archiv entdeckt.  Falcos damaliger Produzent Gunter Mende hatte die Kiste nach Falcos Tod dort stehen lassen, weil er dachte da steht sie wohl erstmal gut…. Falco hatte die Songs damals nicht veröffentlichen lassen, weil der Stil der Songs bei der Plattenfirma wohl nicht gut ankam. Denn es soll sich nicht so angehört haben, wie man Falco kannte bzw. wie man sich ihn vorstellte … er wollte sich wohl weiterentwickeln und komponierte eine andere Art von Songs, als das, was man bisher von ihm kannte…und vielleicht auch erwartete ….

Also staubten die Stücke über 20 Jahre -bis zu dem Tag des Wasserschadens, an dem das Archiv geräumt werden musste- im Archivkeller vor sich hin. ….nachdem die Kiste an Gunter Mende geschickt wurde und er sich die Masterbänder angehört hatte, muss er begeistert gewesen sein und Dank hochtechnologischer Arbeiten wie zB. Erwärmung der Bänder im Inkubator wurden die analogen Mehrspurbänder nun fit gemacht für die digitale Produktion.

Am 04. Dezember 2009 soll die CD erscheinen und ich bin gespannt auf die neuen Songs, die da heißen sollen:  “Return to Forever” , „Nuevo Africano“, “Qué pasa Hombre“, „Poison“, “Sweet Symphonie”,  „Kissing in the Kremlin“,  “Dada Love” – und „The Spirit never dies – Jeanny Final“.

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kleiner Vorgeschmack von “Jeanny – The Final” gefällig ?::::

 

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online offline Kulturkampf – über das Leben in 2 Welten 11/11/2009

Abgelegt unter: Aktuelles — snoopypost @ 09:47
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vernichtet die digitale Welt wirklich die Mittelschicht ?

in seinem aktuellen essay in der ZEIT schreibt Nicholas Carr, das Internet -die digital vernetzte Welt- würde massenhaft Arbeitsplätze vernichten und somit gerade die Mittelschicht vernichten.

Die Einführung des elektrischen Stromnetzes sei zwar mit ebenso massiven gesellschaftlichen Umbrüchen einhergegangen wie die Digitalisierung. Aber anders als vor hundert Jahren könne die digitale Vernetzung  für den Wegfall von Arbeitsplätzen keinen attraktiven Ersatz bieten.

“Die Elektrifizierung brachte viele Handwerker um ihren Broterwerb, schuf aber zugleich viel mehr Arbeitsplätze für ungelernte Fabrikarbeiter und qualifizierte Angestellte”, schreibt Carr. Die Computerisierung hingegen bewirke etwas völlig anderes. Sie habe es Unternehmen ermöglicht, alle Arten von Arbeitskräften zu ersetzen, qualifizierte wie ungelernte. (Zitat Carr)

Die weiter fortschreitende soziale Spaltung der Gesellschaft ist in der Tat ein Problem; -aber ist dafür wirklich das Internetzeitalter verantwortlich und stimmt die These der massenhaften Jobvernichtung überhaupt ?

sind das nicht etwas einseitige und auch altmodische Ansichten aus den Anfängen der 80-er Jahre als der “ach’ so böse Computer … als DER Jobkiller” aufkam ?

…  ist es denn nicht auch so, daß durch die moderne Digitalisierung auch ganz andere Berufs- und Handlungsfelder geschaffen wurden? .. neue Ausbildungsberufe … Ausbildungsplätze …. neue Studienfächer … (medizinische) Fortschritte von denen auch wir profitieren …. etc ???

… die bloße Existenz des Internets schafft keinen Inhalt, es transportiert ihn nur; den Inhalt schaffen immer noch die Menschen die hinter den PC’s sitzen…. und das sind in der heutigen Zeit nicht gerade wenige ….

 

Nationaltorwart Robert Enke – Muere Robert Enke 10/11/2009

Abgelegt unter: Aktuelles — snoopypost @ 20:55
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kanpp 3 Jahre nach dem Tod seiner kleinen Tochter Lara, hat sich der 32-jährige Robert heute Abend an einem Bahngleis wohl selbst das Leben genommen …. traurig, traurig …. er hinterlässt seine Frau Teresa und die vor 2 Jahren adoptierte Tochter Leila … und wieder zeigt das, daß man selbst einem nach außen starkem Menschen eben nicht hinter die Stirn schauen kann …. einer der menschlichsten Fussballer unserer Nationalelf wollte oder konnte wohl nicht mehr ….. möge er in Frieden mit seiner Tochter ruhen.

Muere Robert Enke, ex portero del Barcelona

El futbolista alemán Robert Enke, de 32 años, guardameta de la selección alemana y del Hannover, ha fallecido hoy aunque se desconocen las causas. La información ha sido difundida por la edición online del diario alemán Der Spiegel y ha sido confirmada por el presidente de su club, Martin Kind, que no ha dado más detalles. Enke jugó en dos equipos españoles, el Barcelona y el Tenerife, a comienzos de la década de los 90. Estaba casado y tres años atrás sufrió la terrible pérdida de su hija Lara, de dos años, a consecuencia de un fallo cardíaco.


 

Rammstein CD “Liebe ist für Alle da” – landet auf dem Index 10/11/2009

Abgelegt unter: Musik — snoopypost @ 10:49
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seit ein paar Tagen steht es nun also gemäß diesem Urteilsspruch fest. Die derzeitige Nummer 1 der Longplay Charts kommt auf den Index …wird also verboten. Die Band kommentierte die Ankündigung der Behörde wie folgt:

Rammstein Urteilsspruch: Das neue Rammstein Album ist auf Antrag des durch die Ministerin von der Leyen geführten Bundesministeriums indiziert worden und wird zukünftig lediglich unter der Ladentheke zu haben sein. Volljährige sollten ihren Ausweis nicht vergessen und dann beim Händler ihres Vertrauens nachfragen.

Für Rammstein ist der Index ja nichts Neues, denn schon die Videos “Stripped” und “Mein Teil” durften im Fernsehen erst ab 22 Uhr gezeigt werden, aber daß gleich ein ganzes Album auf den Index gesetzt wird, das gab es für Rammstein bisher noch nicht.

Was bin ich froh, daß ich das Album schon in der ersten Woche nach Veröffentlichung gekauft hatte, sonst müsste ich mit meinen 40 Jahren womöglich noch meinen Ausweis an der Kasse vorweisen.

Tja, da hat unsere Familienministerin mit Ihrem persönlich gestellten Antrag bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wohl ganze Arbeit geleistet. Moniert wurden die Songs “Ich tu Dir weh” und “Pussy” sowie das Cover der Platte, auf dem eine Frau auf den Knien von Gitarrist Richard Kruspe zu sehen ist.

Obwohl unser Grundgesetz eigentlich eine staatliche Zensur verbietet, kommt die Indexierung eines Tonträgers, oder Buches doch einem Verbot gleich, denn mit einer Indexierung gelten folgende Regeln:

* Werbeverbot für das neue Album
* “Liebe ist für Alle da” darf nur an volljährige Personen verkauft werden
* online Shops nehmen das Album aus Ihrem Sortiment
* Jugendliche dürfen “Liebe ist für Alle da” nicht mehr hören

Wobei für mich persönlich fest steht, daß die Indexierung eines Albums das ganze für die Jugendlichen doch noch interessanter macht; -und wer will, kommt auch so an das Album dran.

… und überhaupt…wo fängt man an, wo hört man auf ….. da gäbe es mit Sicherheit noch so einige heftigere (Rapper)-Songtexte, deren Texte ich wesentlich schlimmer und aggressiver finde und deren Songs bei den Jugendlichen schon seit Jahren ganz hoch im Kurs stehen …. oder mal ganz abgesehen von einigen Nachmittags-Talkshows oder Vorabendsendungen im TV … was da so ab und an gezeigt wird, dürfte genaugenommen auch nicht für Augen & Ohren von Kindern – Jugendlichen – Minderjährigen bestimmt sein …

aber mit guten Büchern wurde das ja auch schon zuhauf gemacht. Auf der Liste der Bundesprüfstelle stehen momentan ca. 5300 Titel und davon sind ca. die Hälfte Bücher !!

und auch hier ist es schon vor Hunderten von Jahren so gewesen: Bücher zu verbrennen war für dumme Menschen schon immer einfacher, als sie zu verstehen (wollen) ……

 

Heute vor 20 Jahren – mein Erlebnis in Spanien zum Mauerfall 09/11/2009

Abgelegt unter: Aktuelles — snoopypost @ 13:15
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Ich war 20 Jahre alt und lebte zu dieser Zeit in Andalusien und kann mich noch genau daran erinnern. -ich war mit einem Spanier zusammen und hatte kaum Kontakt zu Deutschen; wir hatten wohl einen SW-Fernseher, da kamen aber nur 3 Programme in Spanisch und da das Leben dort eh mehr auf der Strasse stattfindet, war der Tv auch mehr aus als an …. ich war an diesem Abend mit spanischen Freunden in einer Strandbar und wir hatten einen lustigen Abend… -auf einmal kamen echt viele Leute auf mich zu, schüttelten mir die Hand, umarmten mich und sagten … „DU, du bist doch Deutsche“ … „nun seid Ihr wieder eins“ ….“ Herzlichen Glückwunsch zur Wiedervereinigung“ …. ich wusste gar nicht wie mir geschah … ich kam mir vor wie jemand der eben geheiratet hatte..oder einen runden Geburtstag feierte …. Tags drauf musste ich dann doch mal den TV anschalten und die spanischen Nachrichten schauen. Erst dann sah und realisierte ich wirklich was da überhaupt alles passiert war …