Snoopypost's Blog

- Ablenkung von meinen Gedanken … war die rettung der 33 bergleute in Chile “nur” ein Freimaurer Ritual? 21/10/2010

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eine Verschwörungstheorie um die Rettung der 33 Bergleute in Chile macht die Runde. Ein Artikel aus der Zeitung “La Republica” besagt, daß die Rettung der Bergleute in Chile nichts anderes als ein Ritual des sagenumwobenen Geheimbundes der Freimaurer gewesen sei und die Rettung quasi nur inszeniert wurde, damit jemand in genau dieser Nacht zum höchsten Freimaurer aufsteigen konnte. Die Freimaurer sind eine der ältesten weltlichen Bruderschaften der Welt. Sie setzen sich aus Männern von unterschiedlicher Herkunft zusammen, die durch ihre gemeinsamen Vorstellungen von moralischen und geistlichen Werten geeint werden.

der Artikel stützt sie sich auf folgende Aussagen, bzw Theorien …

Offenbar glauben viele, dass die Bergungsaktion , bei der die Zahl 33 eine wesentliche Rolle gespielt haben soll nichts anderes als ein reines kabbalistisches Ritual gewesen sei: Die Freimaurer der Stufe 32 müssen, um den höchsten Grad 33 zu erreichen, ein Ritual durchgehen. Bei der sogenannten «Ermordung des Königs» stirbt der Freimaurer der Stufe 32 symbolisch und wird – wie der Phönix – in der Stufe 33 wiedergeboren.

Laut Autor geht die Geschichte der 33 geretteten Kumpel in Chile auf den 5. August 1945 zurück: Damals war US-Präsident Harry Truman ein Freimaurer der Stufe 32. Um zum höchsten Grad aufzusteigen, sollte er «die Ermordung des Königs» absolvieren. Er liess dafür eine Atombombe auf die Stadt Hiroshima fallen. Die japanische Stadt war darum ausgewählt worden, weil sie auf dem Breitenkreis 33 liegt. Auch das Datum war kein Zufall: Die Bombe wurde genau in der Nacht vom 5. August 1945 (5+8+1+9+4+5=32) auf den 6. August 1945 (6+8+1+9+4+5=33) geworfen.

Auch die Verschüttung der Kumpel geschah an einem 5. August. Und auch in diesem Fall sind mehrere Hinweise auf ein Aufstiegsritual zu finden: Die Kumpel waren zufälligerweise 33, die Kapsel, mit der sie gerettet wurden, hiess Phönix. Und die Bergung, für die 33 Tage gebohrt wurde, wurde in der Nacht vom 12. Oktober 2010 (12+10+10= 32) auf den 13. Oktober 2010 (13+10+10=33) durchgeführt. Nicht genug damit, behauptet der Autor, dass Zeugen dem Ritual beiwohnen müssen, damit es rechtskräftig wird – so wie damals in Hiroshima oder wie zum Beispiel jetzt in Chile, bei der eine Milliarde Zuschauer auf der ganzen Welt die Rettung via Radio, Internet und Live Streams verfolgten.

….

ist Chiles Präsident der Drahtzieher?
Auch die Botschaft “Estamos bien en el refugio los 33″ (“Wir 33 im Schutzraum sind wohlauf”), mit der die Kumpel 17 Tage nach dem Unglück erstmals auf sich aufmerksam machen konnten, besteht einschließlich der Leerzeichen ebenfalls aus 33 Zeichen.

Daraus ergibt sich die Frage, wer dieses Mal der hochrangige Freimaurer ist, der mit der Wiedergeburt der Phönix in den 33. Grad aufgestiegen ist. Diverse Zeitungen mutmaßen, es handle sich um Staatspräsident Sebastian Piñera. Denn er selbst war es schließlich der nach der Rettung der Kumpel in seiner Rede an die Nation und an die Welt auf die Quersumme aufmerksam gemacht  hatte.

Tja, Verschwörungstheorien gibt es ja wirklich massig, … einige haben wohl etwas wahres an sich, andere sind wirklich nur hanebüchenes Geschwafel… sie haben etwas abstruses an sich und vermischen Fakten mit erfundenen Behauptungen und so kann und soll sich letztendlich jeder seinen Teil denken, damit der Geheimbund auch schön sagenumwoben bleibt….

Gute Nacht

 

 
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